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Orsted wird wieder profitabler und sieht sich besser aufgestellt
Der dänische Erneuerbare-Energien-Konzern Ørsted ist 2025 gewachsen und hat seinen Gewinn deutlich gesteigert. Der Weltmarktführer bei Offshore-Windparks konnte seine Ziele teilweise übertreffen und sieht entscheidende Fortschritte bei der Wettbewerbsfähigkeit.
Ørsted meldete für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Umsatz von 73,2 Milliarden Dänischen Kronen (9,8 Milliarden Euro), ein Plus von 3 Prozent zum Vorjahr. Der Konzern konnte seine Offshore-Stromerzeugung trotz unterdurchschnittlicher Windgeschwindigkeiten um 6 Prozent gegenüber 2024 steigern – angetrieben durch höhere Verfügbarkeitsraten und die Hochfahrphase des deutschen Nordsee-Windparks Gode Wind 3. Rund 75 Prozent des Umsatzes stammen bei Ørsted aus dem Offshore-Geschäft.
"Ein stärkeres, fokussierteres und wettbewerbsfähigeres Ørsted"
Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 25,1 Milliarden Kronen (3,4 Milliarden Euro) und lag damit innerhalb der Prognosespanne von 24 bis 27 Milliarden Kronen. Den Nettogewinn konnte Ørsted auf 3,1 Milliarden Kronen (415 Millionen Euro) steigern, nach nur 16 Millionen Kronen im Vorjahr. Das Ergebnis war 2024 vor allem durch hohe Abschreibungen auf Projekte in den USA gedrückt worden.
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