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Nachhaltige Aktien, Fonds / ETF
So sparen Menschen in Deutschland
Immer mehr private Anlegerinnen und Anleger in Deutschland stecken ihr Geld in Sparpläne, vor allem auf weltweite ETFs. Das geht aus einer Auswertung der Consorsbank hervor.
Die Bank hat ungefähr eine Million Kundendepots analysiert. Das Ergebnis: Der Anteil der Depots, in denen mindestens ein Sparplan liegt, ist seit dem Jahr 2020 von knapp 36 auf fast 45 Prozent gestiegen. Nahezu zwei Drittel dieser Sparpläne investieren in ETFs, nur 10 Prozent in aktiv gemanagte Fonds. Aktiensparpläne kommen auf einen Anteil von 26 Prozent. Vor fünf Jahren sah die Verteilung noch anders aus: knapp 53 Prozent ETFs, mehr als 15 Prozent Fonds, 31 Prozent Einzelaktien.
Monatliche ETF-Sparrate im Schnitt bei 150 Euro
Nach Angaben der Consorsbank legen vor allem jüngere Leute ihr Geld in ETFs an. Die durchschnittliche monatliche Sparrate liegt bei ETFs und Fonds bei etwas mehr als 150 Euro, bei Einzelaktien sind es 56 Euro, bei Zertifikaten etwa 100 Euro.
Von den zehn beliebtesten ETFs in den Depots der Consorsbank bilden acht den MSCI World Index ab, davon zwei eine nachhaltige Variante des Index. In den Top Ten der ETFs finden sich zudem je ein Schwellenländer-ETF und ein Technologie-ETF. Zu den gefragtesten Einzelaktien in Sparplänen zählen große Tech-Werte wie Microsoft, Apple und Nvidia, aber auch Coca-Cola, Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway und die Allianz-Versicherung.
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