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Anleihen / AIF, ECOanlagecheck, Windenergie-Investments
Unabhängige Analyse: Wie attraktiv ist die Windenergieanleihe Elbe-Steinlah I mit 6,75 % Zins?
Die Ebert-Unternehmensgruppe plant und errichtet insbesondere Windkraftanlagen in Deutschland. Um die Umsetzung weiterer Projekte zu ermöglichen, bietet die Ebert Erneuerbare Energien Windpark Elbe-Steinlah Finanzierung GmbH & Co. KG eine Anleihe an. Der Jahreszins beträgt 6,75 Prozent, ein Einstieg ist ab 1.000 Euro möglich. ECOreporter hat das Angebot eingehend geprüft.
Die Ebert-Unternehmensgruppe mit Standorten in Kiel und Cremlingen (Niedersachsen) plant, baut und betreibt mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Erneuerbare-Energien-Anlagen. Bisher konnte Ebert 134 Windenergieanlagen, 14 Photovoltaikanlagen und elf Biogasanlagen realisieren (laut Ebert-Internetseite, Abruf: 26.8.2024).
Refinanzierung Windpark Elbe-Steinlah mit Vestas-Anlagen
Bei der Anleihe handelt es sich um Inhaber-Schuldverschreibungen der Emittentin Ebert Erneuerbare Energien Windpark Elbe-Steinlah Finanzierung GmbH & Co. KG mit Sitz in Cremlingen. Ausschließliche Geschäftstätigkeit der Emittentin ist laut Wertpapierprospekt die Refinanzierung des Windparks Elbe-Steinlah in Niedersachsen, der 2022/2023 in Betrieb gegangen ist. Der Windpark besteht aus sechs Vestas-Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 6,0 Megawatt (MW). Jede der Windenergieanlagen wird von einer separaten Gesellschaft betrieben. Fünf der sechs Anlagen betreiben Tochtergesellschaften der Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG, die auch die alleinige Kommanditistin der Emittentin ist.
In welche Bereiche und Projekte ist die Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG investiert? Das Darlehen der Emittentin ist mit den Kommanditanteilen einer Windkraftanlage-Betreibergesellschaft besichert: Wie haben sich die Erträge der Anlage in diesem Jahr entwickelt? Welche Risiken trägt die Emittentin? Wo liegen die Stärken und Schwächen des Anleiheangebotes? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie das Fazit von ECOreporter erhalten Sie in der ausführlichen Analyse im Premium-Bereich.
Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.
Unternehmensprofil Emittentin
Die Emittentin soll den Nettoerlös aus der Anleiheemission laut Prospekt als Gesellschaftsdarlehen an die Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG (kurz: Darlehensnehmerin) weiterleiten. Die Laufzeit des Darlehens endet laut Prospekt mit dem Ende der Laufzeit der Schuldverschreibungen am 31. Oktober 2033. Während der Laufzeit des Gesellschaftsdarlehens hat die Darlehensnehmerin nach Prospektangaben an die Emittentin Zinsen zu zahlen, die der Höhe der Zinsen aus den Schuldverschreibungen entsprechen.
Persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der Emittentin ist die Ebert Erneuerbare Energien Windkraft Verwaltungsgesellschaft mbH. Deren Geschäftsführer sind Dr. Tim Ebert (Jahrgang 1979) und sein Vater Peter Ebert (Jahrgang 1948). Tim Ebert ist darüber hinaus laut Prospekt Geschäftsführer in zahlreichen weiteren Gesellschaften der Ebert-Unternehmensgruppe sowie (mittelbar) alleiniger Gesellschafter der Emittentin und deren Komplementärin. Die Emittentin hat laut ihrem Jahresabschluss zum 31.12.2023 ein Eigenkapital von rund 2.000 Euro. Erträge erzielt das Unternehmen laut Prospekt ausschließlich aus Zinsen aus dem Gesellschaftsdarlehen an die Darlehensnehmerin, der alleinigen Kommanditistin der Emittentin. Weitere unternehmerische Tätigkeiten entfalte die Emittentin nicht.
Unternehmensprofil Darlehensnehmerin
Die Geschäftstätigkeit der 2013 gegründeten Darlehensnehmerin Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG besteht laut Prospekt in Investitionen in Erneuerbare Energien. Diese Investitionen sollen langfristig angelegt sein, um durch das Halten der Anlagen laufende Erlöse aus der Energieerzeugung zu erzielen. Ziel ist es, ein möglichst großes Anlagenportfolio aufzubauen und sich als Stromerzeuger (Independent Power Producer, IPP) am Markt zu etablieren.
Die Darlehensnehmerin beteiligt sich hierzu als Kommanditistin an Planungs- und Infrastruktur- sowie Betreibergesellschaften. Von den insgesamt 33 Gesellschaften, an denen die Darlehensnehmerin beteiligt ist, sind zum Prospektdatum (20.10.2023) 20 Betreibergesellschaften von Windenergieanlagen. Hiervon betreiben zehn Gesellschaften Windenergieanlagen in Niedersachsen und Brandenburg mit einer Nennleistung von insgesamt ca. 54 MW. Die anderen zehn Gesellschaften sollen Windenergieanlagen betreiben, die zum Datum des Prospekts noch im Bau sind.

Der Windpark Elbe-Steinlah besteht aus sechs Windrädern des dänischen Herstellers Vestas. / Foto: Ebert, C. Nowack
Für den Geschäftsbereich Solar wurden im Jahr 2021 zwei Gesellschaften gegründet, die für die Projektierung von Freiflächensolaranlagen zuständig sind und in den jeweiligen Betreibergesellschaften der zukünftigen Solarparks als Holding-Gesellschaften fungieren. Neben den Betreibergesellschaften ist die Darlehensnehmerin laut Prospekt an fünf Planungsgesellschaften mit Windpark-Projekten in unterschiedlichen Planungsphasen und einer geplanten Nennleistung von ca. 240 MW beteiligt. Diese Projekte befinden sich vorwiegend in Niedersachsen.
Die Darlehensnehmerin Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG hat im Geschäftsjahr 2022 einen Mitarbeiter beschäftigt. Die Bilanzsumme des Unternehmens beträgt laut Jahresabschluss zum 31.12.2022 rund 9,0 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von rund 3,9 Millionen Euro. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist noch nicht im Unternehmensregister veröffentlicht (Stand: 26.8.2024). Einen Konzernabschluss, der ihre Betreibergesellschaften umfassen würde, hat die Darlehensnehmerin bislang nicht veröffentlicht. Windpark-Betreibergesellschaften finanzieren sich in der Regel in hohem Umfang mit Fremdkapital, sodass die Eigenkapitalquote in einem Konzernabschluss deutlich geringer als im Einzelabschluss ausfallen kann.
Geplante Investitionen
Das Emissionsvolumen der Windenergieanleihe Elbe-Steinlah I beträgt bis zu 3,0 Millionen Euro. Die Kosten im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot der Schuldverschreibungen betragen laut Prospekt insgesamt ca. 225.000 Euro. Der Nettoemissionserlös aus der Anleihe soll der Darlehensnehmerin zum Teil zur Refinanzierung ihres in die Windpark Elbe-Steinlah WEA 02 Betriebs- GmbH & Co. KG eingelegten Eigenkapitals dienen. Die Windenergieanlage 02 wurde über eine Langfristfinanzierung bei einer deutschen Großbank finanziert. Dabei mussten laut Prospekt ca. 10 Prozent der anlagenspezifischen Gesamtinvestitionssumme mit Eigenkapital erbracht werden.
Bei Vollplatzierung der Anleihe macht die Refinanzierung des Eigenkapitals nach Angaben von Ebert ungefähr 30 Prozent des Nettoemissionserlöses aus. Der restliche Erlös soll die laut Prospekt zukünftig erwarteten Liquiditätsüberschüsse der Windenergieanlage 02 des Windparks Elbe-Steinlah bereits zum jetzigen Zeitpunkt für weitere Investitionen in Erneuerbare-Energien-Projekte verfügbar machen.
Konkrete Projekte standen zum Datum des Prospekts noch nicht fest. Die Darlehensnehmerin wollte den Erlös aus dem Gesellschaftsdarlehen aber nach Prospektangaben in jedem Fall in Windpark- sowie Solarpark-Projekte investieren, deren Realisierung innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre zu erwarten sei. Das im Prospekt genannte Vorhaben in Niedersachsen mit zehn Windenergieanlagen und insgesamt 62 MW befindet sich nach Angaben von Ebert inzwischen im Bau. Daneben konnten in diesem Jahr auch zwei Freiflächenphotovoltaik-Projekte mit insgesamt 11 MW Nennleistung umgesetzt werden.
Besicherung des Darlehens
Die Darlehensnehmerin verpfändet laut Prospekt zur Sicherung der Ansprüche aus dem Darlehen 100 Prozent ihrer Kommanditanteile an der Windpark Elbe-Steinlah WEA 02 Betriebs- GmbH & Co. KG an die Emittentin. Der Jahresabschluss der Windpark Elbe-Steinlah WEA 02 Betriebs- GmbH & Co. KG für ihr Geschäftsjahr 2023 ist noch nicht im Unternehmensregister veröffentlicht (Stand: 26.8.2024).
Wie ertragreich ist das Windrad 02?
Die Windenergieanlage 02 des Windparks Elbe-Steinlah, die von der Windpark Elbe-Steinlah WEA 02 Betriebs- GmbH & Co. KG betrieben wird, soll laut deren Prognosen ca. 14.000.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr in das Stromnetz einspeisen. Hierbei werden nach Prospektangaben Erlöse in Höhe von ca. 1.070.000 Euro pro Jahr auf Grundlage der gesetzlichen Einspeisevergütung nach dem Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) in Höhe von derzeit durchschnittlich 7,64 Cent/kWh erwartet.
ECOreporter hat bei der Ebert-Unternehmensgruppe nachgefragt, wie der Stromertrag der WEA 02 des Windparks Elbe-Steinlah in 2023 und im ersten Halbjahr 2024 ausgefallen ist. Ebert erläuterte am 6.8.2024:
„Die WEA02 hatte im Jahr 2023 einen Stromertrag von rund 10.100.000 kWh. Dies ist damit zu begründen, dass bis März 2023 sukzessive die restlichen Anlagen in Betrieb gesetzt wurden und damit nicht alle WEA voll eingespeist haben. Zusätzlich ergaben sich noch ca. 1.250.000 kWh durch Abregelungen (Netzbetreiber und Direktvermarkter), die ebenfalls vergütet wurden. Zudem haben wir in 2023 noch von Ausläufern der erhöhten Marktwerte aus 2022 profitiert, sodass wir bis Juni noch deutlich über dem anzulegenden Wert von durchschnittlich 7,64 Cent/kWh lagen. Im Jahr 2024 konnte die WEA 02 bereits ungefähr 5.500.000 kWh generieren. Vergütet wurden diese mit dem durch das EEG zugesicherten anzulegenden Wert, da der Marktwert diesmal dauerhaft unter 7,64 Cent/kWh lag. Da die windreichen Herbst- und Wintermonate noch kommen, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr die Prognose von ca. 14.000.000 kWh erreichen können.“
Kündigungsregelung und kein Börsenhandel

Die Windräder im Windpark Elbe-Steinlah werden von unterschiedlichen Gesellschaften betrieben. / Foto: Ebert, S. von Manger-Nielsen
Die Schuldverschreibungen „Windenergieanleihe Elbe-Steinlah I“ werden laut Prospekt bis zum 20.10.2024 zur öffentlichen Zeichnung angeboten. Eine Zeichnung ist über die Umweltfinanz Wertpapierhandelshaus GmbH möglich.
Die Emittentin ist berechtigt, die Schuldverschreibungen jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten ordentlich zu kündigen. Im Falle einer solchen Kündigung hat die Rückzahlung der Schuldverschreibungen zum Nennbetrag zuzüglich eines einmaligen
Kündigungszinses zu erfolgen. Dieser Kündigungszins errechnet sich aus der Multiplikation der ganzen Jahre der Laufzeit, die zum Zeitpunkt der Beendigung der Schuldverschreibungen durch Kündigung noch nicht begonnen haben, mit 0,5 Prozent. Ein ordentliches Kündigungsrecht der Anlegerinnen und Anleger gibt es nicht. Die Schuldverschreibungen sind nicht und werden laut Prospekt auch nicht Gegenstand eines Antrags auf Zulassung zum Börsenhandel sein.
Risiken
Die Fähigkeit der Emittentin, ihre Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen aus den Schuldverschreibungen zu erfüllen, hängt laut Prospekt ausschließlich von den laufenden Zinseinnahmen aus dem Gesellschaftsdarlehen sowie von der Rückzahlung des Gesellschaftsdarlehen durch die Darlehensnehmerin Ebert Erneuerbare Energien Beteiligungs-GmbH & Co. KG ab. Es besteht das Risiko, dass die Darlehensnehmerin keine ausreichenden Erlöse aus ihrer Geschäftstätigkeit erzielt. Die Darlehensnehmerin investiert in die Entwicklung, den Bau und Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Aus diesen Investitionen ergeben sich spezifische Risiken, die mittelbar auch die Emittentin betreffen.
Insbesondere in frühen Projektentwicklungsphasen kann ein hohes Risiko bestehen, dass Projekte sich deutlich verzögern oder scheitern. Aber auch in späteren Entwicklungs- und in Bauphasen, in denen in der Regel bereits hohe Kosten angefallen sind, können Projekte noch scheitern. Es ist auch möglich, dass bereits entwickelte Projekte nicht mehr wirtschaftlich realisiert werden können, weil zwischenzeitlich die Bau- und Finanzierungskosten gestiegen sind und/oder der Strommarktpreis gesunken ist.
Für die Darlehensnehmerin besteht das Risiko, dass sich die Rahmenbedingungen in ihren Märkten ungünstig entwickeln. Sie ist bei den Anlagen, die sie mittelbar betreibt, wesentlich von dem für Strom erzielbaren Preis und dem Windaufkommen abhängig, das starken jährlichen Schwankungen unterliegen kann. Die Anlagen sind in aller Regel auch durch Fremdkapital von Banken finanziert. Sie dienen dann laut Prospekt als Sicherheit für die Verbindlichkeiten aus den Bankdarlehen.
Auch die Errichtung der Windenergieanlage 02 wurde laut Prospekt durch einen Kredit zugunsten der Betreibergesellschaft Windpark Elbe-Steinlah WEA 02 Betriebs- GmbH & Co. KG fremdfinanziert und die Windenergieanlage 02 zur Sicherung dieses Kredits an die finanzierende Bank übereignet. Sollte die Bank insbesondere aufgrund einer Insolvenz der Betreibergesellschaft zur Kündigung des Kredits berechtigt sein, kann die Bank die Windenergieanlage 02 verwerten und die Erlöse bis zur Höhe ihrer ausstehenden Forderungen vereinnahmen. Es besteht insoweit das Risiko, dass in der Betreibergesellschaft nach einer Verwertung der Windenergieanlage 02 keine ausreichenden Vermögenswerte mehr vorhanden sind, um aus einer Verwertung der Kommanditeinlage noch ausreichende Mittel zu erzielen, damit die Forderungen der
Emittentin aus dem Gesellschaftsdarlehen gedeckt werden können.
Insbesondere für den Fall, dass die Darlehensnehmerin insolvent wird und sich die Darlehens-Besicherung (Kommanditanteile an der Betreibergesellschaft der WEA 02) als nicht ausreichend werthaltig erweisen sollte, besteht für Anlegerinnen und Anleger das Risiko, dass sie ihr eingesetztes Kapital teilweise oder vollständig verlieren.
Stärken
- Langjährige Erfahrungen der Ebert-Gruppe im Bereich Erneuerbare Energien in Deutschland
- Besicherung des Darlehens
- Darlehensnehmerin mit mehreren Projektbeteiligungen
Schwächen
- Geringes Eigenkapital der Emittentin
- Finanzielle Transparenz der Darlehensnehmerin verringert
- Potenzial für Interessenkonflikte
- Kein Börsenhandel der Anleihe vorgesehen
Fazit
Finanziell
Das Anleiheangebot ist komplex aufgebaut, da mindestens drei Gesellschaften der Ebert-Unternehmensgruppe sehr wichtig für das Angebot sind. Dazu kommen noch die Komplementärinnen sowie Ebert-Unternehmen im Bereich Projektentwicklung- und -umsetzung. Die Jahresabschlüsse der Darlehensnehmerin und der WEA 02-Betreibergesellschaft für ihre Geschäftsjahre 2023 sind noch nicht veröffentlicht, sodass eine finanzielle Einschätzung erschwert ist. Die Emittentin selbst hat zum 31.12.2023 ein Eigenkapital von nur rund 2.000 Euro.
Nachhaltigkeit
Bei einer erfolgreichen Umsetzung der geplanten Projekte ist eine positive ökologische Wirkung des Anleihekapitals zu erwarten.
ECOreporter-Empfehlung
Ebert ist eine etablierte Unternehmensgruppe, die insbesondere im Bereich Windkraft schon zahlreiche Anlagen realisieren konnte. Die Konzeption des Anleiheangebotes ist aber nach Einschätzung von ECOreporter nicht überzeugend.
Basisdaten
Anbieterin und Emittentin: Ebert Erneuerbare Energien Windpark Elbe-Steinlah Finanzierung GmbH & Co. KG, Cremlingen
Anlageform: Anleihe (Inhaberschuldverschreibungen)
Emissionsvolumen: bis zu 3,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 1.000 Euro
Laufzeit: bis 31.10.2033
Zinssatz: 6,75 Prozent pro Jahr
Prospektbilligung: CSSF (luxemburgische Finanzaufsichtsbehörde)
Handelbarkeit: Zulassung zum Handel an einer Börse nicht geplant
ISIN: DE000A3E5ZL0