Wählen Sie am Sonntag, was Sie wollen, aber machen Sie ein Kreuz ohne Haken. Und wenn Ihnen auch die Energiewende und der Klimaschutz noch wichtig sind: Hier sind ein paar Fakten dazu. Denn die Wahlkampflügen zur Energiewende sind derart dreist, dass selbst Donald Trump es nicht viel schlimmer machen würde. / Illustration: Pixabay

  Erneuerbare Energie, Meldungen

Die Wahlkampflügen zur Energie – und die andere Wahrheit: Es wird billiger

„Niederreißen!“ Alice Weidel hat sich in Stimmung geredet und prangert die deutsche Energiepolitik an. Insbesondere die Windkraftwerke. „Weg damit!“, geifert sie bei einem Wahlkampfauftritt. Da sie den Klimawandel nicht anerkennt und propagiert, er sei nicht menschengemacht, gibt es einen Hauptschuldigen für die Probleme in der deutschen Wirtschaft: Energiepreise. Und die wiederum sollen volksschädlich sein, weil Deutschland – im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen – auf Erneuerbare Energie setzt. Auch Friedrich Merz will wieder Atomkraftwerke. Die FDP will sowieso alles beim Alten lassen: Kernkraft, Kohle, Gas. Hauptsache, billig. Nur: Das alles ist teurer als Strom aus Erneuerbarer Energie.

Warum dann der Polit-Rückenwind für überkommene Techniken? Weil die Kraftwerke groß sind, daher gehören sie Konzernen. Und die bezahlen Lobbyisten und spenden an Parteien. Da können die Tausenden „kleinen“ Erneuerbare-Energie-Anbieter nicht mithalten. Hier sind die Fakten zur Energie. In den Medien tauchen sie so leider nur selten auf. Aber alles ist belegt und einfach nachprüfbar.

Rund 40 Cent zahlt ein deutscher Haushalt Mitte 2024 pro Kilowattstunde Strom.1 Achtung: Das ist ein Preis für alle Privatkunden. Eingerechnet ist der Grundpreis. Wer auf Vergleichsportalen schaut, die für die Kundenvermittlung oft eine Provision der Anbieter bekommen, erhält andere Zahlen: Dort gibt es Neukundentarife. Die liegen pro Kilowattstunde um 25 Cent.

Machen die Erneuerbaren Energien Ihren Strom so teuer?

Wie sollten sie? Für den Strom, den Wind- und Solarkraftwerke ins Netz einspeisen, gibt es ganz genaue Preisregeln im Gesetz. Für die kleinen Solaranlagen auf Hausdächern bekommt man z.B., wenn man den Strom teilweise selbst verbraucht und teilweise ins Netz einspeist, 8 Cent pro Kilowattstunde. Bei Volleinspeisung sind es sogar 12 Cent. Der weitaus größte Teil des grünen Stroms kommt aber aus größeren Kraftwerken, also Windrädern und großen Solaranlagen.

So. Und jetzt lesen Sie bitte einmal nur bis zum Ende der folgenden Frage, und dann schauen Sie weg, überlegen sich Ihre Antwort gut – nicht schummeln! – ,und dann antworten Sie… Hier ist die Frage: Die Gesellschaften, die Windräder und große Solarkraftwerke betreiben, wie viel Cent bekommen die für den Strom? Die Antwort finden Sie erst unter dem Bild. Sicherheitshalber.


Foto: Pixabay

Antwort: 5 bis 7 Cent pro Kilowattstunde erhalten die Windkraftanlagen und größeren Solaranlagen, wenn sie in den letzten Jahren in Betrieb gegangen sind.2

Kann nicht sein. Die Erneuerbaren sind überall als die Strompreistreiber angeprangert. Von wem hat ECOreporter denn solche Zahlen?

Recherche ist manchmal lächerlich einfach. Man schreibt die Presseabteilung der zuständigen Bundesbehörde an, und dann erhält man die Zahlen. Man muss eigentlich nur wissen, welche Behörde. In diesem Fall die Bundesnetzagentur. Und dann muss man am besten noch den Hintergrund verstehen. Es ist ja so: Wer heute ein großes, sauberes Kraftwerk ans Netz bringen will, der braucht zig Genehmigungen, meterweise Akten, mehrere Jahre Zeit, Gutachten für Naturschutz, technische Erlaubnisse, Statik und … lassen wir es mal dabei bewenden.

Wenn man das alles hat, und das kann beispielsweise für einen Windpark viele Millionen gekostet haben, dann kann man trotzdem noch keinen Windpark bauen. Man muss sich, wenn man den Strom nicht direkt etwa an große Industrieunternehmen verkaufen will, noch an einer Auktion beteiligen. Eine Auktion der, Sie ahnen es vermutlich schon, Bundesnetzagentur. Die sagt, vollkommen verkürzt dargestellt und vom Verwaltungs- ins Umgangsdeutsch übersetzt: Wir versteigern jetzt mal 50 Windpark-Erlaubnisse im ersten Halbjahr des Jahres. Wer den billigsten Strompreis anbietet, der hat gewonnen. Aber keinesfalls bekommt ihr mehr als 7 Cent pro Kilowattstunde (es waren in manchen Jahren auch 5 oder 6 Cent. Und für Windkraftwerke auf hoher See lagen die Preise noch einmal weit, weit darunter).

Wer sicher sein will, eine Erlaubnis zu bekommen, der bietet nun schön niedrig an. Denn wer einen Preis nennt, der einen Tick über demjenigen liegt, der mit seinem Preis noch den Platz Nummer 50 gekapert hat: Der kann sich seine ganzen Vorbereitungen in die Haare schmieren. Selbst wenn die Millionen gekostet haben. Tja, und so kommt es, dass sich erstens bei diesen Auktionen in der Vergangenheit oft gar nicht so viele Bewerber beworben haben, wie es Erlaubnisse hätte geben können. Auch deshalb ist der Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland unter der früheren Bundesregierung so schleppend gewesen. Und zweitens wollen natürlich alle, die sich beteiligen, die Erlaubnis, und daher unterbieten sie sich bei den Strompreisen.

Schmarrn! Da kann doch jeder so billige Preise bieten, aber hinterher haut er doch was drauf!

Nein. Wir haben die Bundesnetzagentur gefragt. Die sagt: Der Preis steht, sonst keine Genehmigung. Und zwar gilt der Preis – festhalten jetzt! – für 20 Jahre.

Lächerlich! Bei der Inflation! Und die Reparaturkosten steigen ja auch!

Tja. Genau. Wer ist so blöd, sich für 20 Jahre zu verpflichten, seinen Strom zum selben Preis zu verkaufen? Nun ja: etliche börsennotierte Unternehmen (lesen Sie dazu auch unsere Überblicke zu den Windaktien und Solaraktien). Übrigens auch sehr viele sehr große Konzerne, die früher vor allem auf Kohlestrom gesetzt haben. Natürlich funktioniert das alles auch deshalb gut, weil Wind- und Solarkraftwerke heute eine sehr ausgereifte Technik haben und nicht reparaturanfällig sind. Und am Ende ihres Lebens können sie recycelt werden. Aber sie leben in der Regel deutlich länger als zwei Jahrzehnte. Und dann muss man auch noch sagen: In den 5 bis 7 Cent sind immer schon die Gewinne der Wind- und Stromanlagenbetreiber enthalten.

Trotzdem: Irgendwie ist an der Sache doch ein Trick dabei. 20 Jahre derselbe niedrige Preis, das geht nicht!

Der Trick ist einfach: Man muss Kraftwerke nehmen, die mit einem Rohstoff arbeiten, der nichts kostet. Und über dessen Preis nicht wie beim Öl oder Gas oder Uran ein Herr Putin bestimmt. Wind und Sonne sind da im Vergleich zu Kohle, Öl, Gas und Uran für Atomkraftwerke recht günstig, die Inflation kann ihnen auch nicht richtig etwas anhaben. Geschnallt?

Aber der Strom ist einfach zu teuer für die deutsche Industrie, wir werden deindustrialisiert durch die Erneuerbaren!

Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.

Mitte 2024 lag der durchschnittliche Strompreis, den kleine bis mittlere Industriebetriebe einschließlich Stromsteuer bezahlen, bei 16,6 Cent. Das sagt der BDEW, der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, der 2.000 Unternehmen vertritt. Die großen Unternehmen zahlen übrigens meist deutlich geringere Preise. Wie auch immer: Wenn die Erneuerbaren nur 5 bis 7 Cent für die Kilowattstunde bekommen, dann können sie nicht die Strompreise verursachen, die für Industrie und Private deutlich höher liegen.

Die Preistreiber liegen woanders: Die Weiterverkäufer des Stroms schlagen meist mehr drauf, als die Stromproduzenten kassieren. Dann gibt es die Netzentgelte, also quasi die Gebühren für die Nutzung der Stromkabel. Alleine dafür wird etwa doppelt so viel berappt wie für den erneuerbaren Strom. Hinzu kommen dann noch Mehrwertsteuer und Stromsteuer und ein paar kleinere Positionen.3

Atomstrom ist eben doch noch billiger, wie man in Frankreich sieht!

Ja, Frankreich bezieht bis zu zwei Drittel seines Stroms aus eigenen Atomkraftwerken. Wenn nicht wieder mal bis zur Hälfte der Atommeiler wegen Reparaturen oder Wasserknappheit außer Betrieb sind. Der staatliche Stromkonzern EDF, der die französischen Atomkraftwerke betreibt, verkauft seinen Strom bisher für 4,2 Cent pro Kilowattstunde. Das ist tatsächlich noch günstiger als die 5 bis 7 Cent für Wind- und Solarkraftwerke!

Billiger Atomstrom also? Keineswegs. Die 4,2 Cent sind nicht, wie es oft dargestellt wird, der Herstellungspreis. Den hütet EDF wie Coca-Cola das Ur-Rezept. 4,2 Cent sind lediglich der Preis, den EDF von Staats wegen nehmen muss. Das ist ein hoch subventionierter Preis. Die EDF hat fast 65 Milliarden Euro Schulden. Weil der Preis von 4,2 Cent bei weitem nicht kostendeckend ist. Demnächst wird EDF den Strom dann für rund 7 Cent pro Kilowattstunde verkaufen, damit die Schulden langsamer wachsen. Man vermutet aber, dass auch diese 7 Cent nicht kostendeckend sind.

Billiger Atomstrom? Nur dank Subventionen des französischen Staats. Wer zahlt die Subventionen am Ende? Die Französinnen und Franzosen mit ihren Steuergeldern. Atomstrom ist in der Herstellung also teuer, nicht billig.4

Dann muss man eben neue, billigere Atomkraftwerke bauen!


Neue AKWs bauen? Dauert... / Foto: Pixabay

Wer das kann, wird reich. Die Atomnation Frankreich hat beispielsweise 2004 beschlossen, ein neues, weiteres Atomkraftwerk am Ärmelkanal zu bauen, in Flamanville. Also vor 20 Jahren. Es folgte eine Verzögerung nach der anderen. Erst Anfang September 2024 ist das Atomkraftwerk erstmals in Betrieb gegangen. Zwei Mal in den ersten 14 Tagen schaltete es sich aus Sicherheitsgründen wieder ab, es war „kritisch“ geworden. „Normal“, erklärte der Betreiber dazu. Wegen Schwachstellen im Reaktordeckel muss dieser ausgetauscht werden – das soll aber bis 2026 noch gutgehen.

Ganz am Anfang hieß es, das AKW würde 3 Milliarden Euro kosten. Was kommt, kann man sich denken: Es wurde nicht billiger. Die Kosten stiegen, jedes Jahr wurde es teurer. Am Ende sollen es 13 Milliarden Euro geworden sein, plus 5 Milliarden Euro Finanzierungskosten. Also rund 18 Milliarden und 20 Jahre für ein einziges neues AKW.5

Zweistellige Milliardenbeträge sind aber für ein Kernkraftwerk die Normalität in Europa, nicht nur in Frankreich, auch in England und Finnland. Das will natürlich niemand direkt bezahlen, weshalb am Anfang immer niedrige Kosten veröffentlicht werden und nicht die wirkliche riesige Endsumme. In den genannten Ländern stiegen die Preise um rund das Vierfache. Und keiner weiß, wo der Atommüll am Ende landen wird. Vor allem in Deutschland nicht.6

Aber wir bauen doch die Atomkraftwerke ganz geordnet zurück!

Ja? Am AKW in Brunsbüttel stehen beispielsweise Hunderte See- und Schuttcontainer mit eigentlich harmlosem, nicht radioaktivem Müll. Den aber keine Deponie haben will. Und dann gibt es zwei riesige „Zwischenlager“ für verseuchte Bauteile und alte Brennelemente, 965 Stück, 161 Tonnen hochradioaktives Material.7 Solche Zwischenlager gibt es auch bei anderen Kernkraftwerken. Zwischenlager hört sich geregelt an, ist aber übrigens nur die Beschreibung dafür, dass da hochradioaktive Stoffe in Blechbehältern im Regen stehen. Man erkennt die ganz gut – Terroristen könnten Zielschießen veranstalten, feindliche Mächte auch.

Letztlich kommt der Atommüll ins Endlager.

Wenn man eins hat. Deutschland hat keins. Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird bis 2074 dauern. Das sagt nicht etwa Greenpeace, das geht aus einem Gutachten im Auftrag des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hervor.8 Martin Schmedtje, der Bürgermeister von Brunsbüttel, rechnet übrigens damit, dass Brunsbüttel noch bis zu 100 Jahre mit seinem nuklearen Erbe leben muss. Der Parteilose meint: „Es war nie die Rede davon, dass der Atommüll hier gelagert werden soll. Wenn wir das gewusst hätten, wäre das Kraftwerk hier nicht hingekommen.“9

Schön und gut. Aber wie kann es dann sein, dass beispielsweise die „Welt“ noch im September 2024 schrieb, ohne den Atomausstieg hätte Deutschland 600 Milliarden Euro gespart?

Die „Welt“ schrieb in dem Text ihres Chefreporters Wissenschaft auch, die rot-grüne Bundesregierung hätte 2000 den Atomausstieg beschlossen. Und vergisst dabei irgendwie, dass erst die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung 2011, nach der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, acht Atomkraftwerken die Berechtigung zum weiteren Betrieb entzog und für die restlichen Kraftwerke den Ausstieg beschloss.

Die Zahl 600 Milliarden, die beruht auf einer Studie. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Aber es erstaunt, dass so wenig über diese Studie berichtet wird. Ist die „Welt“ so einzigartig in der Recherche? 600 Milliarden, das ist schließlich viel, da müsste die ganze Medienlandschaft anspringen. Doch wir finden anderswo nichts dazu. Außer in Nius. Das ist das sehr rechte Onlinemedium von Julian Reichelt, dem früheren Chef von „BILD“, der dort wegen einiger Skandale auffiel. Selbst die "New York Times" berichtete über Sex, Journalismus und Firmengelder.10

Erwähnt ist die Studie auch in einem weiteren – als gesichert rechtsextrem geltenden – Magazin. Tja. Seltsam, diese rechte Häufung, oder? Und dann schaut man nach und sieht: Die Studie stammt von einem norwegischen Ingenieur, Professor an einer dortigen Universität. Genannt werden erstaunliche Zahlen. Sie passen beispielsweise überhaupt nicht zu den Kosten der französischen Atomkraftwerke. Auch bleibt schleierhaft, wieso der Norweger darauf kommt, der deutsche Staat hätte die Erneuerbare Energie mit 310 Milliarden subventioniert. Denn die sauberen Kraftwerke wurden von privaten Gesellschaften errichtet, ohne Staatshilfe.

Auch anderes überrascht: Die durchschnittliche Bauzeit für ein AKW betrüge siebeneinhalb Jahre, schreibt die „Welt“. Vielleicht für ein AKW in China oder Saudi-Arabien, die sind im „Welt“-Artikel als Beispiele genannt? In Westeuropa sind es eher 20 Jahre, siehe oben. Dann zählt der Artikel auf, was alles unberechenbar sei bei der Erneuerbaren Energie, etwa Speicherkosten, Kosten für den Netzausbau, Kosten für Überproduktion. „Welt“, ihr könnt das vergleichen mit der Internetseite des BDEW; wie gesagt, Verband für 2.000 Unternehmen aus der Branche, da stehen die Ausgaben. Und was ein Stromspeicher kostet, sagt euch der Installateur um die Ecke.

Ach, und eins noch: Die Berechnungen der Studie, die die „Welt“ so „brisant“ nennt, die fußen letztlich auf angenommenen niedrigen Kosten für Atommüll-Endlager. Denn die Studie behauptet: Im gesamten Atommüll stecke ja noch so viel Energie, wie die USA in 100 Jahren bräuchten. Oha? Ja, selbst wenn das richtig wäre – das Verfahren dafür ist noch nie in die Realität umgesetzt worden.

Am Ende entpuppt sich der gesamte Bericht als eins dieser Märchen, die so erzählt werden, damit eine Überschrift zustande kommt wie: Mit Atomkraft – und ohne Erneuerbare Energien – hätten wir 600 Milliarden sparen können. Aber wir leben nicht im Märchen. In der Realität wird die Endlagerung von Atommüll, falls es je eine geben wird, durchaus 600 Milliarden kosten. Vielleicht aber auch viel mehr. Wind- und Solarstrom dagegen sind, wenn die Anlagen erst einmal bezahlt sind, im Betrieb nahezu kostenlos. Ok, man muss Reparaturen bezahlen und die Leute, die die toten Fliegen von den Rotoren kratzen und den Staub von den Solarmodulen waschen.

Wie sollen wir denn bloß mit den USA und China mithalten, die setzen ja weiter auf billige Energie aus Kohle und Atomkraftwerken?

Tja, die beiden Weltmächte sind natürlich nicht blöd, was die Energie angeht. Tatsache ist: Beide Länder stehen auf Erneuerbare. China baut beispielsweise pro Jahr seit einiger Zeit doppelt so viele Erneuerbare Energie-Kraftwerke wie die gesamte übrige Welt zusammen. Und die USA verlassen sich ebenfalls auf Erneuerbare, haben dafür ein riesiges Programm aufgelegt, das auch ein Donald Trump nicht vollständig wird zurücknehmen können. Man muss aber gar nicht so weit schauen: England hat aus Klimaschutzgründen im September das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet, das Strom produziert. Eine Ära endete. Großbritannien schwört übrigens auf billigen Windstrom aus Anlagen vor der Küste. Ähnlich ist es in den Niederlanden und Deutschland: Alle wollen den billigen, sauberen Strom.

1 www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/

2 Antwort Bundesnetzagentur auf ECOreporter-Anfrage.

3 www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/

4 EdF, Frankreich: www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/atomenergie-strom-frankreich-100.html

5 de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Flamanville

6 www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/europa-atomkraft-ausbau-100.html

7 www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Atommuell-in-SH-Problemfall-Zwischenlager,atommuell388.html

8 www.deutschlandfunk.de/atommuell-endlager-sucheverzoegerung-100.html

9 www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Atommuell-in-SH-Problemfall-Zwischenlager,atommuell388.html

10 de.wikipedia.org/wiki/Julian_Reichelt

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